Omnis amans amens

…nothing is desperately important and the joy of life is just looking at it

Der Ehevertrag

Anlässlich einer Diskussion bei Ellas Blickwinkel zum Thema Ehe: (https://ellasblickwinkel.wordpress.com/2017/04/06/tagebuchbloggen-wmdedgt-042017/)

Beim Notar:

Notar: Haben sie den Vertrag gelesen und verstanden?

Zukünftige Ehefrau: Ja

Zukünftiger Ehemann: Ist mit dem Vertrag sicher gestellt, dass im Falle einer Scheidung eventuelle Unterhaltszahlungen auf den maximalen Betrag X begrenzt sind?

Notar: Genau, im Falle einer Scheidung ist es begrenzt. Im Todesfall ist es eine gewöhnliche Zugewinngemeinschaft, d. h. ihre zukünftige Frau erbt als ob es keinen Ehevertrag geben würde.

Zukünftiger Ehemann: Das bedeutet, dass ich im Falle meines Todes mehr wert bin als wenn ich wenn ich geschieden bin? Könnte man das nicht noch anpassen?

Notar: Man kann alles regeln, aber wenn ich ihnen einen Rat geben darf: Wenn sie so denken, dann sollten sie sich ernsthaft fragen, ob sie wirklich heiraten wollen.

 

Das Ende der Welt ist …

… trotz vieler Vorhersagen immer noch nicht da. Die Sonne geht weiterhin zuverlässig auf und unter.

Euch allen Frohe Feiertage

MfG

Es gibt ein Lied der Fanta4. Es heißt MfG und besteht fast nur aus Abkürzungen. Passt zur aktuellen Situation: OEZ, AfD, DB, CNN, CSU, etc.

Es ist faszinierend wie die Einschläge näher kommen. An dem McD war ich 6 Tage vorher vorbei gelaufen. Ich kann mich auch noch gut an meine Gedanken erinnern. Aufgrund der Kopftuchdichte fühlte es sich eher nach Türkei als nach München an.

Jetzt gibt es einen Deutsch-Iraner als Täter, der sich selbst als Deutscher bezeichnet hat (war er ja auch) und Menschen ermordet hat, die auch von dem NSU ermordet worden wären. Aber da er auch iranische Wurzeln hat ist für viele der Fall klar.

Ich habe mir am Freitag das ganze Drama im Fernsehen angeschaut und parallel im Internet gesurft. Die Gier nach Neuigkeiten muss in immer kürzeren Abständen gestillt werden. Es passiert aber nicht so viel wie man es will und muss doch wieder dankbar sein, dass dem so ist.

Der Pressesprecher der Polizei München war eine angenehme Abwechslung. Dieser Mann hat mich beeindruckt. So cool.

Wenn man die Freunde und Verwandte der Opfer sieht, dann ist es grausam. Wer weiß wie man als Familie auseinander gegangen ist. Die Kinder sind ja nur ins OEZ und kommen doch nie wieder.

Wie mögen sich die Eltern des Täters fühlen. Weiß ich alles was meine Tochter in ihrem Zimmer schreibt? Was sie im Internet sucht? Sollte ich ihr Zimmer einmal die Woche filzen? Wer Kinder hat oder sich noch an seine Jugend erinnert wird zustimmen, dass dies eher kontraproduktiv wäre.

Dann Reutlingen, dann Ansbach und man hört schon die Freude (von manchen Menschen),  dass es, zusammen mit Würzburg, endlich richtige Flüchtlinge sind, die Anschläge verübt haben. Jetzt kann man endlich Merkel & Co verantwortlich machen. Und das sie bis Samstag Nachmittag für ein Statement braucht kann man ihr auch vorwerfen.

Da sind wir wieder im Klein-Klein der täglichen Politik und jeder versucht den für sich größten Nutzen rauszuziehen. Einerseits ist es schlimm. Andererseits ist es ein Stück Normalität. In diesen Zeiten wird langweilige Normalität sehr attraktiv.

 

Die liebe Lila hat um Antworten gebeten. Da kann ich nicht widerstehen und antworte mehr oder weniger spontan
1.) Wie trinkst Du deinen Kaffee/Tee/Milch morgens am liebsten?

Cappuccino so groß es geht
2.) Was ist wahr geworden, wovon Du als Teenager geträumt hast?

Ich hatte vor einiger Zeit feststellen müssen, dass der allergrößte Teil meiner Wünsche in Erfüllung gegangen ist. Ich musste aber auch feststellen, dass ich mir das anders vorgestellt hatte
3.) Bist Du ein guter Verlierer?

Na ja, relativ zu anderen vielleicht, aber absolut nein
4.) Heilt die Zeit alle Wunden?

Ja, absolut. Aber manche Wunden reißen immer wieder auf und es dauert lange bis sie endgültig verheilt sind
5.) Was machst Du mit Souvenirs, die Du bekommen hast?

Aufheben, ich bringe es nicht über das Herz sie weg zu werfen
6.) Singst Du im Auto immer mit?

Doch eines Tages werd‘ ich mich rächen…
7.) Ist jeder Tag ein neuer Anfang?

Es hilft, wenn ich sehe, dass die Sonne aufgeht, aber ich würde lügen, wenn am Morgen alles vergessen wäre
8.) Welcher Geruch erinnert Dich sofort an früher?

Letztes Wochenende der Duft von Pinien in der Hitze. Das war Kindheit auf dem Campingplatz in Italien. Heile Welt
9.) Wie groß ist unsere Willensfreiheit?

Kannst Du die Frage bitte erklären?
10.) Sagst Du immer die Wahrheit, auch wenn Du eine Person damit verletzen könntest?

Nein, ich Lüge im eigenen Interesse und im Interesse der anderen Person. Ich lebe nach dem Motto, dass Menschen alles wissen aber nicht alles hören wollen
11.) Welche Worte möchtest Du irgendwann von jemandem hören?

„ich bin stolz auf Dich“

 

Angry White Men

Jetzt hat der Brexit doch tatsächlich eine Mehrheit bekommen. Es ist interessant wenn man sieht wie überrascht selbst die sind, die für einen Brexit gekämpft haben. Oder die für einen Brexit gestimmt haben und sich jetzt am liebsten anders entscheiden würden.

Es ist wie es ist und so wie die Sonne gestern und heute aufgegangen ist, so wird sie es auch morgen.

Interessant sind auch die Stellungnahmen der verschiedenen Interessensgruppen. Einmal ist es die Entscheidung gegen den Brüsseler Neosozialismus. Ein anderes Mal gegen den Neoliberalismus. Mal ist die Antwort auf den Brexit noch mehr Union und mal ist sie weniger Union.

Die Analysen werden es zeigen.  Meiner Meinung nach ist die Ablehnung der EU nur zu einem geringen Teil für die 52% Zustimmung verantwortlich. Die anderen Teile sind Zuwanderung und generelle Ablehnung der „Eliten“.

Es zeigt sich wie in der Schweiz oder wie in Deutschland, dass die Angst vor Zuwanderung besonders da groß ist wo sie gar nicht so hoch ist. In den Metropolen wie Berlin, Zürich oder eben London sieht man die Vorteile einer globalen Welt. In Sachsen-Anhalt, den Midlands oder einem Innerschweizer Kanton sieht man eher die Nachteile. Wenn dann jemand kommt und eine einfache Botschaft im Gepäck hat, dann lässt sich das besser verkaufen als Statistiken über die Vorteile der EU oder das die Zuwanderer in GB netto mehr bringen als sie kosten.

Die Ablehnung der „Eliten“ geht damit einher, denn irgendjemand muss ja Schuld sein. Man schaue sich nur hier in den Blogs an wie viele über die Politik motzen aber sich nicht engagieren. Ich kann verstehen, dass jemand sich dem Druck der Politik nicht aussetzen will, denn es ist ein extrem anstrengender Job, der Anforderungen stellt, die andere Jobs nicht haben. Wenn dem aber so ist, dann sollte man den Politikern mehr Respekt zollen. Oder noch besser man soll den Hintern hoch kriegen und selbst aktiv werden.

Man muss den Wählern des Brexit oder der 24% für die AfD in Sachsen-Anhalt durchaus zugute halten, dass sie wählen gegangen sind. Es sind die alten, verbitterten, weißen Männer, die gerne wieder die gute alte Zeit zurück hätten. Auch in den USA. Dort wählen sie Trump. Es sind immer wieder die gleichen leeren Versprechen, aber sie ziehen. Aber wo hört es auf? Was ist wenn man die EU verlassen hat? Was ist, wenn man eine Mauer zu Mexiko gebaut hat? Was ist wenn kein Ausländer, Moslem, etc mehr in Deutschland lebt? Wird dann alles besser sein? Am besten mit einem unabhängigen Bayern, Schottland, Katalonien, etc. Ich kann es mir nicht vorstellen.

Also, wenn man, so wie ich, die Vorteile eines vereinten Europas sieht, dann lasst uns darüber reden. Lasst uns daran erinnern wie sich unsere Großväter noch gegenseitig massakriert haben, da die Franzosen oder Briten unsere Feinde waren. Lasst uns darauf hinweisen wie toll es ist    im Schengenraum ohne Pass zu reisen. Wie viel Arbeit und Kosten man sich spart, wenn man nichts verzollen muss.

Das bedeutet nicht, dass alles was die EU macht toll ist. Da wird man Anpassungen machen müssen. Aber man wird es nicht allen Recht machen können. Es ist immer leicht gemeinsam etwas abzulehnen und viel schwieriger gemeinsam etwas zu schaffen. Gemeinsam sind wir aber stärker. Egal ob der „Gegner“ die USA, Russland,China, Indien, Flüchtlinge, etc. sind. Denn die freuen sich wenn sie nur noch mit kleinen Nationalstaaten zu tun haben.

In diesem Sinne auf ein friedvolles Miteinander in einem selbstbewussten Europa!

 

 

Es gibt keine einfachen Lösungen

Die FAZ bzw ihre Sonntagszeitung FAS steht wahrscheinlich  nicht im Verdacht zu den „Gutmenschen“ zu gehören oder mit der Flüchtlingspolitik der Regierung übereinzustimmen. Umso bemerkenswerter der Kommentar der FAS von gestern. Unten ein Auszug. Am Ende der Link zum ganzen Kommentar. Der Auszug zeigt deutlich das Dilemma, in dem die Regierung steckt. In diesem Dilemma würde jede Regierung stecken. Die anderen EU Staaten werden bei aller Kritik wahrscheinlich jeden Tag eine Kerze anzünden und beten, dass Deutschland weiter die Flüchtlinge reinlässt. Also wird man (schmutzige) Deals mit (autokratischen) Ländern machen müssen, damit diese Länder die Drecksarbeit für Deutschland und die EU machen. Das wird teuer und wird zu schlimmen Bildern führen. Das sollte jedem bewusst sein, der die Grenzen schließen will und denkt, dass wir dann wieder unsere Ruhe haben.

„…

Der Flüchtlingsstrom wird nicht abreißen

Was geschieht, wenn Merkel unter Berufung auf Dublin die Grenzen schließt? Deutschland, das ist unser geopolitisches Schicksal, wäre für diesen Schritt ebenso verantwortlich wie für den davor. Es gäbe dann unweigerlich einen Domino-Effekt. Die Länder auf der West-Balkan-Route, die darauf bereits vorbereitet sind, werden alle ihre Grenzen für Flüchtlinge schließen. Was aus den Flüchtlingen würde, die gerade zu dem Zeitpunkt unterwegs sind, ist schwer vorherzusagen: Es hängt davon ob, wo sie sich befinden. An einigen Grenzen wird es mit Sicherheit zu Auseinandersetzungen kommen, das Vorspiel haben wir bereits an den Grenzen Ungarns und Mazedoniens erlebt. Dabei entstünde nun allerdings die ernste Gefahr gewaltsamer Konflikte, bis hin zum Kriege: etwa zwischen Slowenien und Kroatien oder Mazedonien und Griechenland. Der Flüchtlingsstrom aus der Türkei wird gleichwohl nicht abreißen. Das liegt an den räumlichen Gegebenheiten. Die griechischen Inseln sind zum Teil nur vier Kilometer von der türkischen Küste entfernt.

Griechenland, das ohnehin kaum in der Lage ist, seine staatlichen Funktionen aufrechtzuerhalten, würde durch die deutsche Entscheidung binnen kurzem in einen „failed state“ verwandelt. Die meisten Flüchtlinge treffen nach wie vor in Griechenland ein, sie kämen von dort nicht mehr weiter. Das Konfliktpotential mit der Türkei, zu der ohnedies keine gutnachbarschaftlichen Beziehungen obwalten, wäre erheblich. Auch hier bestünde schließlich die Gefahr von Kampfhandlungen auf See. Doch davon unabhängig wäre eine Konsequenz über kurz oder lang, dass Griechenland alle eigenen Mittel nutzen würde, um den Zustrom weiterer Flüchtlinge zu verhindern. Die mögliche, leider sogar wahrscheinliche Konsequenz: Die Ägäis würde in einem bisher ungekannten Maß in ein Massengrab verwandelt werden. Selbst dann jedoch darf man nicht, was zynisch genug wäre, auf einen Abschreckungseffekt setzen. Denn die Einsicht, dass man etwas Besseres als den Tod überall findet, gilt bereits in Syrien selbst.

Von München aus, sieht die Welt anders aus

Es gibt auch wenig Hoffnung, dass die Türkei diese Probleme für uns löst; übrigens auch mit Gewalt, indem sie Flucht aus Syrien an ihren Grenzen unterbinden und die bereits Geflohenen zurückführen würde – in eine Region, auf deren Befriedung derzeit wenig Aussicht besteht. Nach all dem ist eigentlich überflüssig zu sagen, dass der hier beschriebene Prozess gleichbedeutend wäre mit dem Ende von Schengen und dem der Europäischen Union in ihrer heutigen Gestalt.

So ungefähr darf man sich den Blick auf die Gesamtlage vom Feldherrnhügel des Kanzleramts vorstellen. Von München aus mag die Welt anders aussehen. Da kann man sich leichter auf den Standpunkt stellen, dass nicht unsere Verantwortung sei, was in Syrien geschieht.

…“

Link zum vollständigen Kommentar:

http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-mehr-nicht-14006119.html

 

Ahmed (Namen geändert)

Ahmed ( am Telefon): „Vater, Deutschland ist toll. Ich habe ein eigenes Haus und Arbeit habe ich auch. Es war eine gute Entscheidung.“

Ali: Ahmed, was redest Du? Du lebst in einer Turnhalle mit 200 anderen Flüchtlingen ohne Job.

Ahmed: Ich weiß, aber ich will nicht, dass sich meine Eltern Sorgen machen, nachdem sie soviel Geld für meine Flucht ausgegeben haben.

Lila Fragen

Die verehrte Frau Lila wirft und ich fange. Wie bereits erwähnt bin ich sehr froh, dass mir Bens Fragen erspart geblieben sind  🙂

1.) Welche Gedanken hegst Du gerade für Deinen Nominator?Nominator klingt ja schon mal gut. Ich freue mich immer von der lieben Lila zu lesen. So auch diesmal

2.) Welches Filmzitat fällt Dir spontan ein?

Verhaften sie die üblichen Verdächtigen
3.) Was bestellst Du Dir als Deine Henkersmahlzeit?

Diese Frage habe ich mir schon häufig gestellt.  Ich würde erwarten, dass ich zu entsprechender Gelegenheit keinen Hunger hätte. Falls doch, dann wäre es Spaghetti Bolognese.
4.) Erstes Poster an Deiner Wand?

Keine Ahnung. Ich weiß, dass ich mal ein FC Bayern Poster hatte, da mein Vater für einen damaligen Trikotsponsor gearbeitet hat.
5.) Dein Partner/Partnerin will in den Sexshop – gehst Du mit? Was schaust Du Dir an?

Absolut. Ich schaue mir alles an.
6.) Wenn Du hinter einer Theke stehen müsstest, was wäre die Lokalität.

Eine italienische Espressobar.
7.) Was verabscheust Du am meisten?

Falschheit bzw wenn hinten rum etwas besprochen wird. Am schlimmsten ist, wenn man es raus bekommt und die Leute abstreiten. Das beleidigt dann auch noch meine Intelligenz (sofern vorhanden).
8.) Für einen Tag kannst Du ALLES machen, ohne Konsequenzen. Was machst Du?

Eine tolle Frage. Hätte ich auch kein schlechtes Gewissen? Falls ja, würde ich eine römische Orgie feiern.
9.) Deine Lieblingsperson in der Historie der Menschheit? Warum?

Auch eine tolle Frage. Bin mir allerdings nicht sicher ob ich mich entscheiden kann. Es gibt ja einige Menschen, die beachtliches geleistet haben und doch ziemliche Wichser waren. Entsprechend tue ich mich schwer diese als Liebling zu bezeichnen. Wenn ich die Frage Richtung Essen reduzieren könnte würde es mir leichter fallen. Dann könnte ich auch die anerkannten Bösewichter einladen. Wäre bestimmt interessant einmal mit Adolf H. oder Josef S. zu speisen.
10.) Deine gegenwärtige Geistesverfassung?

Gut.
11.) Scribble in 1 Minute ein Selbstbildnis von Dir (mache ein Foto und lade das hier hoch *g*)

Wenn ich die Zeichnung hochlade, dann stellt man Antwort Nr 10 in Frage.

Fragen über Fragen

Die Liebe KSL hat mich nominiert. Vielen Dank. Nachdem ich bei der letzten Nominierung gerügt wurde, dass ich bei Frau Knobloch einfach geantwortet habe, sollte es jetzt passen
1. Warum bloggst du?

Na ja, auch wenn dies mein 3. Eintrag innerhalb kurzer Zeit ist, so bezeichne ich mich nicht als Blogger, da ich zu wenig schreibe. Aber ich lese und kommentiere gerne. Ab und an will ich dann auch etwas schreiben und so kam das eine zum anderen.
2. Stell’ dir vor, du wärst weltberühmt. Wofür?

Als Kind dachte ich, dass das ein erstrebenswerter Zustand wäre. Mittlerweile will ich das nicht mehr. Zuviel Aufmerksamkeit. Entsprechend wüsste ich auch nicht wofür ich berühmt sein sollte. Aber es ist eine tolle Frage.

3. Du kannst frei wählen, in welchem Land und in welcher Stadt du ab nächste Woche leben wirst. Wo finde ich dich und warum?

Oslo. Die Stadt hat mir gut gefallen. Die Menschen auch und ich könnte mir gut vorstellen dort zu leben.

4. Du besuchst das hochgelobte Blog eines Bloggerkollegen und stellst fest: die meisten der Texte sind ohne Erlaubnis bei dir abgekupfert. Nirgends ist die korrekte Quellenangabe zu finden. Was tust du?

Nachfragen.

5. Du wachst morgens an einen Baum gelehnt in Buenos Aires auf und stellst fest, dass du mit Handschellen an eine attraktive unbekannte Person deines favorisierten Geschlechts gekettet bist. Wie geht es weiter?

Sehr gute Frage. Ich habe keine Ahnung. Wahrscheinlich würde ich mir in die Hose machen.

6. Auf einer Parkbank findest du ein Buch, dass dein Leben verändert. Was ist sein Titel?

Wie ich dem Materialismus entkam

6. Welche Sucht kannst du einfach nicht lassen?

Schokolade

7. Du kommst von der Arbeit nach Hause und findest an deiner Haustür einen Zettel: “Bitte suchen Sie sich eine neue Heimat, die jetzige gibt es nicht mehr. Ihr Hab’ und Gut finden Sie zu Ihren Füssen.” Was passiert als nächstes?

Ich würde versuchen bei Freunden oder Verwandten unterzukommen

8. Eine Person folgt deinem Blog. Aufgrund der Kommentare bemerkst du, dass der Blogger meistens gar nicht kapiert, was du aussagen wolltest. Wie reagierst du?

Ignorieren

10. Wenn du 24 Stunden lang unsichtbar sein könntest, was würdest du mit der Zeit anfangen?

Bei Menschen Mäuschen spielen und zuhören was sie sagen, wenn ich nicht dabei bin

11. Wie kamst du auf deinen Blogger-Namen?

Ich suchte einen Namen mit wenig Wiedererkennungseffekt und dachte an das Bier. Ein Glas Guinness war mein erster Avatar. Das Bier hat allerdings zu viele negative oder positive Assoziationen ausgelöst, so dass ich den Schauspieler genommen habe

Guter Flüchtling, böser Flüchtling

Ein sehr interessanter Kommentar von Stefan Kuzmany auf Spiegel.de:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-euphorie-ueberfluessig-hilfe-ist-pflicht-kommentar-a-1051835.html

Besonders die letzten zwei Absätze fassen die Situation, meiner Meinung nach, sehr gut zusammen:

„Es ist unerheblich, ob wir freudig oder furchtsam auf die Flüchtlinge reagieren. Es spielt keine Rolle, ob diese Menschen unseren Vorstellungen entsprechen oder nicht. Es zählt nur eins: Sie mussten ihr Land verlassen, weil dort Krieg herrscht, sie mussten fliehen, weil ihr Leben in Gefahr war. Und wir müssen ihnen Schutz gewähren, denn Moral und Gesetz verlangen es.

Nach der Flüchtlingseuphorie wird die Ernüchterung kommen, wenn niemand mehr am Hauptbahnhof steht und applaudiert, wenn nur noch die sich um Migranten kümmern, die das schon getan haben, bevor es alle taten, weil die anderen denken, dass es langsam genug ist, wenn der Hype verflogen ist, aber trotzdem immer noch immer mehr kommen, und am nächsten Tag noch mehr. Aber auch dann wird gelten: Es ist unsere Pflicht zu helfen. Nicht mehr und nicht weniger.“

Diese Pflicht hatten wir seit Ende des zweiten Weltkriegs bereits einige Male. Das war nie einfach und wird auch diesmal nicht einfach. Das waren Millionen Vertriebene, die zum größten Teil in der alten BRD aufgenommen wurden. In einer Zeit, als die dortigen Einwohner größere Probleme hatten als wir heute. Es gab Millionen Gastarbeiter, die integriert wurden, es gab nach dem Mauerfall Millionen Russlanddeutsche, Polen, Rumänen, die integriert wurden. Es gab in 90ern Hunderttausende aus dem ehemaligen Jugoslawien, die untergebracht wurden. War das immer ohne Probleme? Nein, beim besten Willen nicht und es werden auch jetzt wieder viele Probleme kommen. Aber ich sehe keinen Grund warum es diesmal nicht wieder klappen sollte.

Hier noch ein interessanter Link zur Integration der Spätaussiedler:

http://m.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/fluechtlinge-wie-integration-gelingen-kann-13775770.html

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